Google Ads Gebotsstrategien

Lucas Obstfeld

FOUNDER

12. Juli 2021

In diesem Artikel lernst du den Unterschied zwischen den Manuellen Gebotsstrategien und den Smarten Gebotsstrategien kenne. Außerdem erfährst du, wann du welche Strategie nutzen solltest, um deine Kampagnen zu optimieren und aufs nächste Level zu bringen.

Einführung in die Gebotsstrategien

Die Gebotsstrategien wurden von Google in den vergangenen Jahren rasant vorangetrieben. Durch besseres Tracking und damit einhergehendes besseres Verständnis der User, werden seitens Google fast ausschließlich noch die sogenannten  `Smarten Gebotsstrategien´ empfohlen. 

Doch was sind Smarte Gebotsstrategien? Und welche Strategie passt zu welchem Ziel? 

Achtung: damit effiziente und effektive Ads geschaltet werden können, ist es zwingend erforderlich, dass Google Analytics sowie Conversiontracking korrekt installiert sind. Ist dies nicht der Fall, ist es schlichtweg unmöglich erfolgreich mit Google Ads zu werben. Alle, die etwas anderes behaupten, haben keine Ahnung.

Funktionsweise der Gebotsstrategien

Mithilfe von Gebotsstrategien werden die Anzeigen passend zu den unterschiedlichen Kriterien der Strategien ausgespielt. Die Strategien haben dabei verschiedene Eigenschaften, die sich besser oder schlechter für das jeweilige Ziel der Kampagne eignen. Grundlegend wird zwischen den manuellen bzw. semi-automatischen Gebotsstrategien, manueller CPC, Auto-optimierter CPC (Enhanced CPC) und Klicks Maximieren und den neuen smarten Strategien Conversions Maximieren, Conversionwert Maximieren, Ziel CPA, Ziel ROAS, angestrebter Teil an Impressionen und Cost-per-View unterschieden. 

Je nach den Eigenschaften der gewählten Strategie passt Google die Kosten pro Klick (CPC) und die Ausspielung der Anzeigen an. 

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Bei den manuellen bzw. semi-automatischen Strategien denkt der Google Algorithmus nur bedingt mit. Es besteht also viel Kontrolle über die Kampagne und die Ausspielung der Anzeigen. Jedoch müssen sehr viele Einstellungen selbst vorgenommen werden, was zu einem höheren Aufwand in der Pflege und Optimierung der Kampagnen führt. Werden diese nicht getroffen, kippt die vermeintlich größere Kontrolle ins Negative und die Kampagnen werden teilweise planlos ausgespielt. Außerdem wird bei diesen Gebotsstrategien nur sehr bedingt die Intelligenz des Algorithmus genutzt. So lässt man eventuell großes Potenzial ungenutzt. 

Dies ist auch direkt der größte Vorteil der Smarten Strategien: Google denkt mit und hilft die Anzeigen bestmöglich auszuspielen. Man gibt Google also etwas an Kontrolle über die Kampagnen ab, spart jedoch an Zeit in der Optimierung und macht sich die künstliche Intelligenz zu nutzen. Die Schwierigkeit bei diesen Gebotsstrategien liegt jedoch darin, den Algorithmus beizubringen, was die gewünschte Zielhandlung ist und was die gewünschten Zielgruppen der Kampagne sind. Gelingt dies, fängt die Kampagne an, sich selbst und fast von allein zu optimieren.

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